Rosenkranz & Hess
Tel: 0201 -79 03 31

Titelseite
unsere Praxis
Ergotherapie
Kontakt
Literatur
Kröte-kl
Marburger Konzentrationstraining

In Kooperation mit:
Praxis für
Sprachtherapie
Katja Preuss &
Britta Krautwurst

logo_nw

Wir sind Mitglied im Netzwerk Erfolgsfaktor Familie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Psychiatrie

 

 

 Ergotherapie in der:

Pädiatrie

Neurologie

Psychiatrie

Orthopädie

 

Schizophrenie

 

endogene Depression

 

Neurosen

 

Suchtkrankheiten

 

Schizoaffektive Psychose

 

 

 

 

 

 

Schizophrenie

 

 

 

Probleme / typische Beobachtungen

 

 

 

    • Ich-Störung, Depersonalisierung
    • Basistörung, Störung der kognitiven Fähigkeiten sowie der Informationsverarbeitung
    • affektive Störungen, Angst, Ambivalenz, Affektverflachung
    • soziokommunikative Störungen
      - Autismus
      - Störung im Erleben von Nähe und Distanz
      - Störung der verbalen Kommunikation
      - Anpassungsstörungen
    • psychomotorische Störungen
      - Antriebssteigerung oder Hemmung
    • Wahnbilder

    Folgezustände:

    • psychotische Dekompensation
    • Verringerung der Belastungsfähigkeit
    • Vernachlässigung der Körperpflege
    • sozialer Rückzug, Unselbständigkeit
    • Einschränkung der Arbeitsfähigkeit
    • Verlust des Realitätsbezugs

 

mögliche Ursachen

 

 

 

 

  • genetische Faktoren
  • konstitutionelle Aspekte
  • biochemische Faktoren
  • Ich-Psychologische Faktoren
  • familiensoziologische Ursachen

 

 

 

Behandlungsziele

 

 

 

  • Spannungsabbau
  • Förderung des Antriebs und der Eigenmotivation
  • Stärkung der Ich-Funktion
  • Förderung kognitiver Funktionen
  • Förderung sozialer Kontakte
  • Wiedergewinn des Bezugs zur Realität
  • Stärkung der Arbeitsfähigkeit
  • Auseinandersetzung mit den Reha-Cancen

zum Seitenanfang
 

 

 

 

endogene Depression

 

 

 

Probleme / typische Beobachtungen

 

 

 

  • Depressive Stimmung
  • Antriebshemmung
  • Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen
  • Denken und Fühlen sind herabgesetzt
  • Wahnbildung
  • gestörtes Vitalgefühl, beeinträchtigte vegetative Funktionen
  • Suizidgefahr, Tendenz zur Sebstbestrafung
  • sozialer Rückzug
  • Orientierung an falschen Maßstäben

 

 

 

mögliche Ursachen

 

 

 

  • biochemische Befunde weisen auf eine (begleitende) Störung im Stoffwechsel der Neurotransmitter hin
  • Differentialdiagnostische Abgrenzung zu exogenen Formen der Depression
    (psychoreaktive oder neurotische Depression)
  • ätiologisch ist “endogen” als “im Körper entstehend, aus innerer Ursache, anlagebedingt” nicht eindeutig zuzuordnen

 

 

 

Behandlungsziele

 

 

 

  • Entlastung
  • Strukturierung
  • Förderung von Motivation und Eigeninitiative
  • langsame Steigerung des Aktivitätsniveaus
  • Auseinandersetzung mit den Aggressionen
  • Förderung von Selbstvertaruen und Selbstbewußtsein
  • Förderung des Realitätsbezugs
  • Auseinandersetzung mit der beruflichen Rehabilitation

 

 

zum Seitenanfang
 

 

 

 

Neurosen

 

 

 

Probleme / typische Beobachtungen

 

 

 

  • Frei flottierende Angst
  • Erwartungsängste
  • Aggressionshemmung
  • Vermeidungsängste
  • Zwänge

 

 

 

mögliche Ursachen

 

 

 

  • Reaktion auf ungelösten Konflikt
    (z.B. Konflikt zwischen Triebwünschen und den Auflagen durch die soziale Umwelt)
  • Anlagebedingte psychische und somatische Faktoren

 

 

 

Behandlungsziele

 

 

 

  • Angstabbau
  • Förderung der Kreativität
  • Konfliktmobilisierung
  • Einsicht in bisher unbewußte innere Vorgänge
  • Motivierung und Wiedergewinnung lebenspraktischer Fähigkeiten

 

 

zum Seitenanfang
 

 

 

 

Suchtkrankheiten

 

 

 

Probleme / typische Beobachtungen

 

 

 

Körperliche Folgen:

  • Gastritis
  • Magengeschwür
  • Polyneuropathie
  • toxische Hirnschädigung
  • Leberzirrhose, Fettleber

 

 

 

mögliche Ursachen

 

 

 

  • Entwicklung vom Gewohnheitstrinker zum abhängigen Alkoholiker, insbesonders bei Gefährdung infolge psychischer Vulnerabilität
  • milieubedingte Faktoren, z.B. gestörtes Familienleben
  • bei Sucht in der Familie gestörte negative Identifikation mit einem Familienteil
  • u.a

 

 

 

Behandlungsziele

 

 

 

  • Förderung von:
    - Selbstwahrnehmung
    - Selbsteinschätzung
    - Selbstvertrauen
    - Kontaktfähigkeit
    - Körperwahrnehmung
    - Frustrationstoleranz
    - Kreativität
    - Freizeitmöglichkeiten
    - Sinnfindung
  • Auseinandersetzung mit dem Suchtverhalten
  • Anbahnung sozialer und beruflicher Rehabilitation