Rosenkranz & Hess
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Neurologie

 

 Ergotherapie in der:

Pädiatrie

Neurologie

Psychiatrie

Orthopädie

 

Sensomotorischer Bereich

 

Kognitiver Bereich

 

Psychosozialer Bereich

 

 

Bei der ergotherapeutischen Behandlung in der Neurologie, steht das Wiedererlangen und/oder die Erhaltung der Handlungs- und/oder Bewegungsfähigkeit und damit die größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit von Hilfsmitteln und Hilfspersonen im Vordergrund.

Neurologische Krankheitsbilder betreffen das zentrale Nervensystem und die
 peripheren Nerven.

 

Häufige Erscheinungsformen sind z.B.:

 

  • Apoplex   (Schlaganfall)
  • SHT         (Schädel-Hirn-Trauma)
  • Rückenmarksläsionen
  • Tumore
  • Morbus Parkinson
  • Demenzen
  • Neuropathien
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Multiple Sklerose

 

Die Störungen welche in der Ergotherapie behandelt werden, lassen sich grob in drei Bereiche aufteilen:

 

  • 1. Sensomotorisch-perzeptiver Bereich
  • 2. Kognitiver Bereich
  • 3. Psychosozialer Bereich

 

Zu 1. Sensomotorisch-perzeptiver Bereich               (zur Auswahl)

 

 

  • Störungen der Bewegungskoordination
    (Ataxie, Tremor, Rigor, u.a.)
  • Sensibilitätsausfälle
  • Plegien
  • Haltungsschäden
  • Bewußtseinsstörungen
  • cerebrale Störungen
  • Schmerzzustände

 

Behandlungsansatz :

 

  • basale Stimulation (nach Fröhlich, taktil-kinästhetische Stimulation zu   Sensibilisierung oder Desensibilisierung)
  • Verbesserung der feinmotorischen Fähigkeiten
  • Sensorische Integration
  • Hemmung pathologischer Bewegungsmuster
  • Aktivierung und Kräftigung der Muskulatur
  • Kontrakturprophylaxe
  • Verbesserung der Mund- und Eßmotorik,
  • Beratung und Training für die Verwendung von Hilfsmitteln ( Adaption von Hilfsmitteln, Rollstuhltraining, u.a.)
  • Kompensation von dauerhaft verlorenen Funktionen
    (Umtrainieren der Händigkeit, u.a.)
  • Selbsthilfetraining
  • Hilfestellung bei der Einrichtung einer behindertengerechten Wohnung
  • Versorgung mit Schienen
  • Thermische Anwendungen
  • u.a.
     

 

Zu 2. Kognitiver Bereich                  (zur Auswahl)

 

 

  • Aphasie  (Sprachstörung)
  • Alexie      (Lesestörung)
  • Agraphie (Schreibstörung)
  • Akalkulie (Rechenstörung)
  • Apraxie   (Handlungsunfähigkeit)
  • Agnosien (die Störung des Erkennens trotz intakter Wahrnehmung)
  • Neglect    (nichtbeachten einer Seite, Körper und Raum)
  • Konzentrations-und Gedächtnisstörungen)
  • Orientierungsstörungen

 

 

 

Behandlungsansatz

 

  • neuropsychologische Behandlung
    (Therapieansätze nach, Caprez, Cramon/Zihl, Schweizer u.a.)
  • Einsatz von Computergestützten Trainingsprogrammen zur Verbesserung der
  • Konzentration, Wahrnehmung
  • Erhaltung und Verbesserung kognitiver Fähigkeiten
  • u.a.

 

 

 

zu 3. Psychosozialer Bereich                    (zur Auswahl)

 

 

  • Affektlabilität
  • Veränderte Selbsteinschätzung
  • instabiles psychisches Gleichgewicht

 

 

 

    Behandlungsansatz

 

  • Gesprächsgruppen oder Einzelgespräche zur Krankheitsverarbeitung
  • Stärkung des Selbstvertrauens
  • u.a.
  •